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Ottakring ... ein 'zentraler' ausgangspunkt. der Pirquethof, zwischen Gablenzgasse und Herbststrasse war 'heimat'. stätte der ersten 'begegnung' war die hauptschule und tagesheim Roterdgasse. am anfang gab es ein 'dreieck' zwischen schule, Pirquethof und 'Haus im alten Ort' (Enenkelstrasse (Ottos 'place')). im laufe der jahre wurde der 'wirkungskreis' in richtung ost: Brunnenmarkt, Gürtel, Stadthalle, richtung nord: Kongressbad, Hernalser hauptstrasse aber auch richtung süd: 14 bezirk (Breitensee) ausgeweitet. der westen war ja schon immer 'abenteuerland'. Ottakringerbad, Feuerwehr, Jubiläumswarte, Wilhelminenberg (plus beginnender Wienerwald), 'Stein Hof', bis rüber zum Hanslteich.
prägende einrichtungen waren J-wagen und 46er, die noch in einer zeit mit schaffner 'erlebt' wurden. die lehre als buchhändler erfolgte in der buchhandlung Wimmer in der Thaliastrasse. berufsschule war in der Hütteldorferstrasse. obwohl überhaupt keinen bezug zur kirche, erlangte auch die Jungschar, pfarrkirche Maria Namen (zwischen Hasnerstrasse und Koppstrasse) eine gewisse aufmerksamkeit. hier konnten idealerweise 'beziehungen' geknüpft werden (denn irgendwann sollten natürlich auch die 'mädls' eine gewisse rolle spielen). so nach und nach wurde dann auch das restliche Wien erobert. wenn der letzte bus oder strassenbahn versäumt wurden, wurde die heimreise zu fuss angetreten. unzählige unterhaltsame 'märsche' zeugen von einer gewissen zähigkeit. hier bekam auch unsere freundschaft die eine oder andere 'vertiefung'.